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    <title><![CDATA[Sportfood Blog]]></title>
    <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/</link>
    <description><![CDATA[Sportfood Blog]]></description>
    <pubDate>Sat, 19 May 2012 12:48:52 +0000</pubDate>
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      <title><![CDATA[Sportfood Blog]]></title>
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    <item>
      <title><![CDATA[Trainingsbelastung messen]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/trainingsbelastung/</link>
      <description><![CDATA[<img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/trainingsbelastung.jpg" alt="Trainingsbelastung" />
<p><strong>3 Möglichkeiten um die Belastung im Training zu messen und so sicherzustellen, dass die gesetzten Trainingsziele auch erreicht werden.</strong></p>
<p>Unsere Trainer sind gut dabei mathematisch detailliert berechnete Trainingspläne für uns zu erstellen. Typischerweise wird ein Trainer verschieden Volumina und Intensitäten planen um den idealen Trainingseffekt zu erreichen.</p>
<p>Im Allgemeinen enthält der Trainingsplan Grundlagentrainings, Entwicklungstrainings und Erholungsphasen über den Verlauf von mehreren Wochen. Ein Triathlon Trainer könnte beispielsweise die ideale Anordnung von 5 GA1 Trainings, 3 Intervall Trainings, einem Erholungstag und einer Krafttrainingseinheit innerhalb einer Woche festlegen. Jeder der ambitioniert Ausdauersport betreibt hat eine derartige Trainingsplanung bereits einmal zu Gesicht bekommen.</p>
<p>Die meisten Athleten nutzen Trainings-Tagebücher um Ihr Training aufzuzeichnen. Ein Eintrag in einem Tagebuch könnte beispielsweise so aussehen: Dienstag 8.00h – Laufen – 30 Minuten – GA1 – gutes Gefühl. Dienstag 18.00h – Schwimmen – 4 x 500m – GA1 – Müde Arme.</p>
<p>Im Gegensatz zum detaillierten und mathematisch wissenschaftlichen Vorgehen der Trainer bei der Erstellung des Trainingsplans sind die Aufzeichnungen der Athleten oftmals sehr subjektiv und erlauben es nicht die objektive Trainingsbelastung einer Einheit festzustellen. </p>
<p>Sicherlich enthält der Trainingsplan exakte Angaben, wann eine harte, mittlere oder leichte Einheit ansteht, allerdings zeichnet der Sportler keine Informationen dazu auf, inwiefern diese Angaben bzw. Vorgaben auch erfüllt wurden.</p>
<p>Die Wahrnehmung der Intensität eines Trainings kann bedeutend variieren zwischen Trainer und Sportler. Ein Triathlet mag eine bestimmte Trainingseinheit als hart bezeichnen, während der Trainer beim Planen der Einheit eine eher moderate Belastung vorgesehen hat. Das gehäufte Ergebnis dieser Situation führt dazu, dass die Trainingspläne nicht wie vorgesehen die optimale Entwicklung des Sportlers gewährleisten.</p>
<p>Um Trainern und Athleten zu helfen die Trainingseffekte genauer zu beobachten, haben Sportwissenschaftler versucht die Trainingsbelastung quantifizierbar zu machen. Mit diesen Methoden können Sportler Ihre Trainingsbelastung in Zahlen messbar machen und damit objektiv Trainingseinheiten, -reize und Erholungsphasen vergleichen.</p>
<p>Die Trainingsbelastung wird definiert als der Stress dem der Körper durch die Trainingseinheit ausgesetzt wird. Das Training führt zu einem Entwicklungsreiz, verursacht jedoch auch eine Ermüdung des Athleten. Ist die Trainingsbelastung zu hoch oder zu monton, dann wird der Sportlich sich nicht optimal entwickeln.</p>
<p>Im Folgenden werden 3 verschiedene Methoden mit Ihren Vor- und Nachteilen beschrieben zum Messen der Trainingsbelastung.</p>
<h2>1. Die TRIMP Methode</h2>
<p style="margin-top:10px;">Diese Methode wurde 1975 von Bannister et al vorgeschlagen als einfacher Weg um die Trainingsbelastung oder hier den Trainingsreiz zu berechnen. TRaining IMPulse (TRIMP) ist definiert als das Trainingsvolumen x Trainingsintensität. Zur Messung der Trainingsintensität werden die Herzfrequenz bzw. die Herzfrequenzzonen herangezogen. Zu Anfang nutzten die Wissenschaftler einfache Formeln wie die folgende:</p>
<p>TRIMP = Trainingszeit in Min. x Ø Herzfrequenz. Zum Beispiel 30 Minuten bei Ø 145 Herzschlägen / Minute = 30 x 145 = 4350.</p>
<p>Diese Methode macht Sinn und gibt bereits eine gute Basis für die Berechnung der Trainingsbelastung einer „Dosis“ Ausdauertraining. Diese Methode ist vor allem zu empfehlen für erwachsene Freizeitsportler die Ihre Kondition mittels einfachen Ausdauertrainings verbessern möchten. </p>
<p>Ein einfacher Trainingsplan in Excel könnte so aussehen wie das beispiel in Tabelle 1. Die wöchentlichen TRIMP-Werte werden berechnet und als Ziele benutzt um das Fitness-Level zu optimieren.</p>
<img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/tabelle1.jpg" alt="Tabelle1" />
<p>Der Nachteil dieses Systems ist das nicht zwischen den verschiedenen Intensitätslevels der Trainingseinheiten unterschieden wird. Dies stellt einen erheblichen Nachteil für Fortgeschrittene oder auch Elite Athleten dar. Zum Beispiel ergibt ein 30 Minuten Training bei 145 Herzfrequenz einen TRIMP Wert von ungefähr 4.500. Ein Training von 25 Minuten bei 180 Herzfrequenz ergibt in etwa denselben TRIMP Wert, obwohl es sich hier eindeutig um unterschiedliche Trainingsintensitäten handelt. Bei einer angenommenen maximalen Herzfrequenz von 185 ergäbe sich in diesem Beispiel, dass das erste Training bei 78% der max. HF stattfindet, während das 2. Training bei 97% der maximalen HF durchgeführt wird. Das zweite Training wir wesentlich fordernder sein, deutlich höhere Laktatwerte verursachen und insgesamt eine höhere Trainingsbelastung darstellen.</p>
<h2>2. Die TRIMP – Zonen Methode</h2>
<p style="margin-top:10px;">Um dieses Problem zu lösen, haben die Wissenschaftler das TRIMP Konzept im Folgenden verfeinert. Die Herzfrequenzzonen werden genutzt als Gewichtung der Trainingsintensität in der Berechnung der Trainingsbelastung. Im Allgemeinen werden 4-5 Trainingszonen unterschieden. Hier beispielsweise die Aufteilung nach Foster et al:</p>
<ul>
<li>1. 50-60% der maximalen Herzfrequenz</li>
<li>2. 60-70%</li>
<li<3. 70-80%</li>
<li>4. 80-90%</li>
<li>5. 90-100%</li>
</ul>
<p>Die Aufzählungsnummer jeder Zone wird genutzt um die Trainingsintensität genauer zu quantifizieren. Der TRIMP Wert ergibt sich aus den Summen der Zeiten je Zone.</p>
<p>In einem Beispiel dargestellt bedeutet dies: 30 Minuten bei 140 Herzfrequenz. Max. Herzfrequenz ist 185. %max HF = 140 / 185 x 100 = 76% - Daraus folgt Trainingsintensität = 3. TRIMP Wert = Trainingsvolumen (Zeit) x Trainingsintensität (Herzfrequenzzone) = 30 x 3 = 90.</p>
<p>25 Minuten bei 180 Herzfrequenz. Max. Herzfrequenz ist 185. %max HF = 97%. Trainingsintensität = 5. TRIMP = 25 x 5 = 125.</p>
<p>Wie das oben stehende Beispiel zeigt, ergibt das 25 Min. Training bei hoher Herzfrequenz eine höhere Trainingsbelastung als die 30 Min. Aktivität bei geringerer Herzfrequenz.</p>
<p>Die Zonen TRIMP Kalkulation kann zwischen verschiedenen Trainingszonen unterscheiden und ist mathematisch immer noch sehr einfach. Diese Methode ist zu empfehlen für ernsthafte Ausdauerathleten und Elite Ausdauerathleten, u.a. auch um die Trainingsbelastung in Intervalltrainings mit verschiedenen Herzfrequenzen messbar zu machen.</p>
<p>Um den TRIMP Wert für Intervalle zu berechnen, wird einfach die Zeit in jeder HF-Zone aufsummiert.</p>
<p>Bsp.: 5 x 3 Minuten bei 95%max HF mit jeweils 3 Minuten joggen bei 70%max HF zur Erholung zwischen den Intervallen. TRIMP = 15 x 5 + 15 x 2 = 105.</p>
<p>Die folgende Tabelle und das beigefügte Chart beschreiben ein mögliches Beispiel für den Trainingsplan eines Läufers mit TRIMP Wert für jede Trainingseinheit. Dienstag und Donnerstag stellen Intervalltrainings dar. Zum Beispiel 8 x 02:30 Minuten in Zone 5 mit jeweils 2 Minuten Erholung in Zone 2. </p>
<img style="clear: both;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/tabelle2.jpg" alt="Tabelle2" />
<p>Die Grafik zeigt sehr gut wann die höchsten Trainingsbelastungen in der Woche erfolgen und es sieht auch sinnvoll aus die Erholungsphase nach der stärksten Belastung und lockere Einheiten zwischen den beiden Intervalltrainings durchzuführen.</p>
<p>Die einzige Kritik an der TRIMP – Zonen Methode kann es sein, dass Sie lediglich im Ausdauersport gültig ist, da dort die Herzfrequenz als Bezugsgröße für die Trainingsintensität verwendet werden kann.</p>
<h2>3. Methode der gefühlten Anstrengung</h2>
<p style="margin-top:10px;">Foster et al entwickelten eine Methode um die Trainingsbelastung zu quantifizieren auf Basis der Borg Skala. Die Borg Skala gibt einen Rahmen vor um die gefühlte Anstrengung einer Trainingseinheit global zu beurteilen.</p>
<p>Um diesen TRIMP-Wert zu berechnen wird die Dauer der Trainingseinheit in Minuten mit dem Wert der Borg Skala multipliziert.</p>
<p>(Achtung: Selbstverständlich ist es nicht möglich TRIMP Werte die nach verschiedenen Methoden berechnet wurden zu vergleichen. Der Vergleich macht nur Sinn innerhalb derselben Methode!)</p>
<img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/tabelle3.jpg" alt="Tabelle3" />
<p>Foster und sein Team prüften die Zuverlässigkeit dieser TRIMP Methode indem Sie Testpersonen Rad Trainingseinheiten absolvieren ließen und diese 30 Minuten nach Abschluss der Einheit nach dem gefühlten Anstrengungsgrad befragten.</p>
<p>Die Testpersonen gaben eine globale Bewertung der Einheit ab, diese globale Bewertung vereinfacht den Vergleich verschiedener Trainingseinheiten, vor allem Einheiten die nicht abhängig von der Herzfrequenz sind.</p>
<p>Foster Untersuchungen zeigten, dass die globale Bewertung einer Trainingseinheit nach gefühlter Anstrengung ein verlässlicherer Indikator ist, als die Herzfrequenz zur Bestimmung der Intensität des Trainings. Andere Wissenschaftler haben aktuell gezeigt, dass die Verlässlichkeit dieser Methode zur Bestimmung der Intensität auch auf Krafttraining zutrifft.</p>
<p>Zum Beispiel: Eine Trainingseinheit die 4 Wiederholungen bei 90% des Maximums (= das größtmögliche Gewicht bei einer bestimmten Übung im Krafttraining) beinhaltet wurde höher bewertet als eine Einheit mit 15 Wiederholungen bei 50% des Maximums.</p>
<p>Die TRIMP Methode in Zusammenhang mit der Borg Skala ist vor allem sehr nützlich für Sportler die viele Techniktrainings und / oder anaerobe Einheiten absolvieren, so z.Bsp. in Ballsportarten und Kraftsportarten. Athleten dieser Sportarten trainieren unter Umständen sehr lange und Ihre dabei Herzfrequenzen würden eine einfache Trainingseinheit signalisieren, während in Wirklichkeit das Gesamttraining eine signifikante Belastung für den Körper darstellt.</p>
<img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/tabelle4.jpg" alt="Tabelle4" />
<p>Das Beispiel des Trainingsplans eines Boxers in Tabelle 4 zeigt den Nutzen dieser TRIMP Methode.
Hier wird deutlich sichtbar wie es mit Hilfe der TRIMP Borg Methode möglich wird die verschiedensten Trainingstypen und –arten vergleichbar zu machen. Das Beispiel zeigt, dass obwohl das Sparring und Zirkeltraining am Dienstag am härtesten aussieht, tatsächlich vom Sportler das 90 Minuten Techniktraining am Montag als das anstrengendste Training wahrgenommen wurde.</p>
<p>Dieses Diagramm ist eine sehr nützliche Darstellung der Bewertung der Trainingsbelastung um mögliche Unterschiede zwischen dem Anspruch des Trainingsplans und der Realität des Sportlers zu identifizieren. Die Prüfung des Trainingsplans findet nach aktuellen und nicht geplanten Trainings statt und sollte für alle Athleten die eine optimale Entwicklung anstreben wichtig sein.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p style="margin-top:10px;">Mit diesen 3 Methoden lässt sich die Trainingsbelastung objektiv bestimmen und vergleichen. Die erste und einfachste TRIMP Methode ist wahrscheinlich am besten geeignet für gesundheitsorientierte Freizeitsportler, die Ihre Trainings nicht nach Intensitäten planen.</p>
<p>Die zweite Methode – die Herzfrequenzzone in Verbindung mit der TRIMP Methode ist ein einfaches Tool für jedwede aerobe Aktivität und damit ideal für alle Ausdauerathleten.</p>
<p>Die letzte Methode – TRIMP mit Borg Skala – ist wohl die vielseitigste aller Methoden, da mit dieser Methode die Bestimmung der Trainingsbelastung für jede Trainingsart und –typ möglich ist. Damit ist diese Methode perfekt für Ballsportarten und technische Sportarten.</p>
<p>Viel Spass beim Sport!</p>
<p>Quelle: Raphael Brandon</p>



]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 18:02:53 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Intensiver Trainieren mit Beta Alanine]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/beta-alanine/</link>
      <description><![CDATA[<img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/artikel-beta-alanine.jpg" alt="Beta-Alanine" /><p>Der Schlüssel zur Weiterentwicklung im Ausdauersport und auch im Kraftsport liegt nicht nur in der Anzahl der Trainingseinheiten, sondern ist zu einem großen Teil abhängig von der Qualität bzw. Intensität des Trainings. Je intensiver wir jedoch trainieren um so schneller ermüdet unsere Muskulatur und wir sind nicht mehr in der Lage unser volles Leistungspotenzial abzurufen.</p>
<p>BETA ALANINE verzögert die Muskelermüdung und erlaubt dadurch intensivere Trainingseinheiten. Im Folgenden wir erklärt aus was BETA ALANINE besteht, wie es funktioniert und wie es im Besten Fall angewendet werden kann um die maximale Wirkung zu erzielen und die Trainingsqualität nachhaltig zu verbessern.</p>
<h2>Was ist Beta Alanine?</h2>
<p style="margin-top:10px;">Beta Alanine ist eine natürlich vorkommende Aminosäure in Körper und Nahrung (z.B. Fisch, Hühnchenbrust). Wissenschaftliche Studien belegen, dass mit Beta Alanine als Nahrungsergänzungsmittel länger bei hohen Belastungsintensitäten trainiert werden kann.</p>
<h2>Die Funktionsweise von Beta Alanine</h2><img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/carnosingehalt-im-muskel.jpg" alt="Carnosingehalt" />
<p style="margin-top:10px;">Wenn ein Sportler sich während längerer Zeit sehr stark anstrengen muss (z. B. steile Abhänge hinauf laufen oder fahren, Intervalltraining oder Krafttraining mit hohem Trainingsvolumen), wird eine beträchtliche 
Menge an Glukose im Körper zur Energiegewinnung verbrannt, was zu einem erheblichen Anstieg des Milchsäurespiegels führt. Die Milchsäure wird umgehend in Laktat (La-) und in Wasserstoffionen (H+) aufgespaltet. Die Erhöhung des H+- Spiegels während intensiven Anstrengungen wirkt sich entscheidend auf die muskuläre Ermüdung aus. Der Anstieg des 
H+- Spiegels bringt nicht nur unsere Muskeln zum brennen, sondern beeinträchtigt auch die Fähigkeit der Muskelkontraktion – das heißt, der Körper ist unfähig, die zusätzliche Kraft, die er braucht, um den Berg hoch zu radeln, durch das Ziel zu sprinten oder ein letztes Gewicht zu heben, zu erzeugen.</p>
<p>Carnosin ist eine natürliche Eiweißverbindung in den Muskeln und spielt eine entscheidende Rolle beim intensiven Training. Es übernimmt die Rolle eines Puffers und stabilisiert den pH-Wert in den Muskeln, der aufgrund des hochintensivtrainings in den sauren Bereich abfällt. Je mehr Carnosin dein Körper enthält, desto mehr Säure kann abgepuffert werden und die Muskeln können länger die volle Leistung erbringen. Das heißt, man kann härter und länger trainieren und somit von der Leistungssteigerung profitieren, die ein Hochintensivtraining, das an die Grenzen geht, mit sich bringt.</p>
<p>Beta Alanine scheint der limitierende Faktor im Aufbau von Muskel-Carnosin zu sein und spielt somit eine wichtige Rolle im Kampf gegen die muskuläre Ermüdung. Studien belegen, dass die Einnahme von Beta Alanine den Carnosingehalt der Muskeln erheblich steigert.</p><br/>
<h2>Wie sollte Beta Alanine am Besten angewendet werden?</h2>
<p style="margin-top:10px;">Für eine effiziente Leistungssteigerung mit  BETA ALANINE  empfiehlt es 
sich, den folgenden, studiengestützten 8 Wochen-Plan einzuhalten:</p><img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/maximale-ausdauerleistung.jpg" alt="Ausdauerleistung" />
<p><strong>Starte mit der Einnahme der BETA ALANINE Tabletten</strong> ungefähr vier Wochen vor einer hochintensiven Trainingsperiode (je nach Sportart und und individueller Trainingsgestaltung erfolgt diese zu einem unterschiedlichen Zeitpunkt). Diese ersten vier Wochen dienen als "Ladephase". Anschließend folgt eine vierwöchige 
"Erhaltungsphase".</p>
<img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/krafttraining.jpg" alt="Krafttraining" /><p><strong>Ladephase:</strong> Nimm vier Wochen lang zweimal pro Tag jeweils zwei Tabletten von PowerBar  BETA ALANINE  ein (d.h. täglich vier Tabletten), das entspricht einer Tagesdosis von 3,2 Gramm BETA ALANINE ). Zwischen der Einnahme der beiden Dosen sollten jeweils mindestens drei Stunden liegen und nicht auf nüchternen Magen verzehrt werden. Nimm beispielsweise zwei Tabletten um 10 Uhr morgens und die anderen beiden nachmittags um 13 Uhr.</p>
<p><strong>Erhaltungsphase:</strong> In den letzten vier Wochen die Dosis auf zwei Tabletten pro Tag reduzieren. (das entspricht einer Tagesdosis von 1,6 Gramm  BETA ALANINE ). Studien zufolge bleibt der erhöhte Carnosin-Gehalt in den Muskeln bis ca. neun Wochen nach dem Absetzen des BETA ALANINE’s erhalten (Baguet et al., 2009).</p>
<p><strong>Beginne erneut</strong> vier Wochen vor der Steigerung hochintensiver Trainingseinheiten oder Wettkämpfen mit der Ladephase. Mannschaftssportler, Leichtathleten, Ausdauersportler und Kraftsportler sollten außerhalb der Wettkampfsaison oder Hochintensivtrainingsphase die Einnahme von BETA ALANINE einstellen.</p>
<p>Hinweis: Ca. 20 - 60 Minuten nach Einnahme von Beta Alanine kann es möglicherweise z.B. zu Kribbelgefühl vor allem im Bereich Kopf, Oberkörper und Rücken kommen.</p>
<h2>Qualität und Reinheit von PowerBar Beta Alanine</h2><img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/NSF-logo.jpg" alt="NSF logo" />
<p style="margin-top:10px;">Das Nahrungsergänzungsmittel  BETA ALANINE  von PowerBar verfügt über die Zertifizierung NSF Certified for Sport™. Das bedeutet, dass das Produkt von unabhängiger Stelle in anerkannten Labors getestet wurde, 
um sicherzustellen, dass der Inhalt des Nahrungsergänzungsmittel mit den Angaben auf der Verpackung übereinstimmt.  Die Zertifizierung NSF® Certified for Sport™ bestätigt, dass die Tabletten von PowerBar BETA ALANINE genau das enthalten, was auf der Verpackung steht, und dass sie von der unabhängigen Stelle NSF nach strengen Vorgaben 
auf mehr als 140 verbotene Substanzen und Schadstoffe für den Leistungssport untersucht wurden.</p>
<p>Soviel zu Beta Alanine - Viel Spass beim Sport!</p>
<p>Link zum Produkt: <a href="http://www.energy-sportfood.de/powerbar-beta-alanine-112-tabletten.html">Hier Klicken
<img src="http://www.energy-sportfood.de/media/catalog/product/cache/1/image/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/b/e/beta-alanine.jpg" alt="Beta Alanine"/></a></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 07:36:54 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Marathon Formel für erfolgreiches Finishen]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/marathon-formel-finishen/</link>
      <description><![CDATA[<p>In den letzten 3 Jahrzehnten, haben sich jedes Jahr hundertausende Läufer für einen Marathonlauf angemeldet. Mehr als zwei fünftel der Läufer über die Marathon Distanz von 42,195 Kilometer leiden während des Wettkampfs unter dem leistungsbeschränkenden Mangel an Kohlenhydratreserven (ein Phänomen, dass im englischsprachigen Raum als „the wall“ – „die Mauer“ bezeichnet wird, im deutschsprachigen Raum wird umgangssprachlich vom „Hungerast“ gesprochen). Tausende von Läufern müssen sogar abbrechen bevor Sie die Ziellinie erreichen (im Durchschnitt 1-2% der Starter).</p>
<p>Analysen der Ausdauerleistung haben oftmals einfach vorausgesetzt, dass die menschlichen Glykogenreserven nicht ausreichend sind um Energie während eines gesamten Marathons zu liefern (damit war das Phänomen „der Mauer“ / „des Hungerasts“ ein unausweichliches Ereignis), oder es wurde unterstellt, dass maximales Carboloading (Zufuhr von Kohlenhydraten) notwendig ist um einen Marathon erfolgreich zu beenden ohne auf „die Mauer“ / „den Hungerast“ zu treffen. Diese Studie zeigt, dass die Energieversorgung von Ausdauerathleten komplex ist und dabei viele physiologische Faktoren eine Rolle spielen wie die Verteilung der Muskelmasse, Leber- und Muskelglykogenspeicher und die individuelle Laufgeschwindigkeit. Trotz der Komplexitaet ist die Energieversorgung vorhersehbar und berechenbar. In dieser Studie wird gezeigt, wie die Distanz geschätzt werden kann bis zur Erschöpfung der Glykogenreserven eines Ausdauersportlers in Abhängigkeit von der Intensität des Laufs.</p>
<p>Durch diesen Ansatz enthält die Studie Anleitungen, mit deren Hilfe Läufer Ihre Leistung optimieren können indem Sie Ihre individuelle adequate Geschwindigkeit und Ihren Bedarf an Kohlenhydratzufuhr während des Laufs berechnen können. Damit kann der unter Marathon Läufern gefürchtete Hungerast vermieden werden.</p>
<h2>Energy Management bei Ausdauerläufern</h2>
<p style="margin-top:10px;">In den letzten Jahren gab es deutliche Steigerungen in den Zahlen der Anfänger, die an einem der bedeutenden Laufevents teilnehmen. Die Läufe in Boston, New York, Chicago, London oder Berlin haben Ihre Teilnehmer von wengien hundert in den 70er Jahren auf zehntausende Teilnehmer gesteigert, die an den Marathons in 2010 teilgenommen haben. Erkenntnisse in Bezug auf die Optimierung der menschliche Physiologie durch Training, Ernährung, Pharmaprodukte und Leistungsentfaltung haben zu einer Vielzahl an Freizeit- und Wettkampfathleten geführt, die an Ausdauerevents teilnehmen.
Mit dem Laufen werden die Kohlenhydratreserven des Körpers geleert. In diesem Sinne sind die Kohlenhydratspeicher ein Faktor der die Leistung des Athleten begrenzt, da die Kohlenhydratreserven im Unterschied zu den Fettreserven relativ klein sind.</p>
<p>Unter Ausdauerathleten wie Läufern, Radfahrern und anderen Athleten ist die Erschöpfung der Kohlenhydratspeicher bekannt als der gefürchtete „Hungerast“. Die Athleten unternehmen eine Vielzahl an verschiedenen Präventionsmassnahmen um den „Hungerast“ zu vermeiden, im Allgemeinen bekannt als das „Carbo-Loading“. </p>
<p>Aktuelle Studien schätzen den Anteil der Marathonläufer die während des Marathons an einem „Hungerast“ leiden auf ca. 40% aller Läufer. The primäre Risikogruppe sind männliche Läufer, die eine Distanz von 32 km oder mehr im Wettkampf oder Training zurücklegen.
Entsprechend war das Energy Management im Marathon traditionell wahrscheinlich der unsicherste Bereich in der Physiologie des Läufers.
Wieviele Kohlenhydrate muss ein Läufer zu sich nehmen um den Lauf erfolgreich zu beenden? Wie kann der Läufer verhindern, dass seine Kohlenhydratspeicher aufgebraucht werden und den damit einhergehenden abrupten, schmerzhaften Leistungseinbruch vermeiden?</p>
<p>Mehrere Wissenschaftler haben die physiologischen und energetischen Anforderungen an das Laufen untersucht unter spezifischer Betrachtung der Marathon Distanz.
Einige Autoren haben auch mathematische Modelle der theoretischen Grenzen des Laufens entwickelt. Andere habe statistische Modelierungstechniken angewandt um Training und Leistung von Spitzenlangstreckenläufern zu analyiseren.
Die experimentelle Studien hatten das Ziel, die leistungsbegrenzenden Faktoren von Marathonläufern zu identifizieren.</p>
<p>Die Hauptfaktoren für die Leistung beim Laufen sind die <strong>aerobe Leistungsfähigkeit VO2Max</strong> (der aerobe Bereich enstpricht dem Bereich, in dem Sauerstoffaufnahme und Verbrauch im Gleichgewicht und ausreichend für die Energiebereitstellung sind) und der <strong>Energieverbrauch</strong>. Weitere Nebenfaktoren wie Herzausgestaltung, Laktatentwicklung unter Anstrengung, Übergewicht und Bluteisengehalt (v.a. bei Frauen) limitieren die maximale Leistungsfähigkeit im Marathon. Die Fähigkeit eines Läufers seine maximale physiologisch mögliche Leistungsfähigkeit abzurufen, hängt davon ab, dass die entsprechende Energieversorgung des Organismus für dauerhaft hohe Leistung gewährleistet ist.
Während frühere Arbeiten, die rein theoretische Limitierung von Ausdauerathleten untersucht haben, oder sich nur auf kleine Testgruppen trainierter Athleten konzentriert haben, wird diese Studie einen konkreten Ansatz aufzeigen, um die notwendige Energieversorgung für jeden Läufer über eine Reihe von Distanzen zu bestimmen.</p>
<h2>Limitierung im Energieverbrauch: Energiereserven und Carbo-Loading</h2>
<p style="margin-top:10px;">Die Energie, die ein Muskel für eine Kontraktion aufwenden muss, ist proportional zu dem Produkt aus Kontraktionsgeschwindigkeit und –kraft. Der Energiebedarf steigt mit der Geschwindigkeit der Kontraktion, da die Energie bei der Kontraktion einer Muskelfaser durch Zyklen der Querbrückenbildung des Myosins in der Faser entwickelt wird. Jeder dieser Zyklen benötigt die Hydrolyse von ATP. Schnellere Kontraktionen benötigen mehr Querbrücken-Zyklen je Zeiteinheit und folgerichtig auch höhere ATP Mengen, was wiederum insgesamt den Energiebedarf steigen lässt.</p>
<p>Untersuchungen haben bestätigt, dass der Energiebedarf eines Läufers linear mit der Laufgeschwindigkeit im aeroben Bereich ansteigt. Demzufolge hängt der Energiebedarf eines Läufers lediglich von der Distanz des Laufs ab und nicht von der Geschwindigkeit. Wird eine gegebene Distanz schneller gelaufen, ist der Energieverbrauch höher, allerdings wird auch weniger Zeit benötigt für den Lauf was den Gesamtenergiebedarf insgesamt gleich lässt.</p>
<p>Im Detail ist der Energiebedarf c des Laufens ungefähr 1 kcal / kg / km, so dass die Gesamtenergie für einen Laufevent c x d x m entspricht, wobei d für die Distanz des Laufs steht und m für die Masse des Läufers. Beispielsweise würde ein 70 kg Marathonläufer einen Energiebedarf von (1 kcal / kg / km) x (42,195 km) x (70 kg) insgesamt ca. 2950 kcal haben.</p>
<p>Muskelkontraktionen können von verschiedenen körpereignen Stoffen angetrieben werden. Am wichtigsten für das Langsteckenlaufen sind Kohlenhydrate aus Leber- und Muskelglykogen und Fett.
Ein Paradoxon im Ausdauersport ist, dass selbst die schlankesten Athleten genug Energiepotential gespeichert haben um mehre Marathons in Folge zu absolvieren, wenn die Muskulatur in der Lage wäre Ihre Energie ausschliesslich aus Fett zu beziehen.</p>
<p>In Bezug auf das Energiepotential, hat eine Läufer mit dem Körperfettanteil p genügend Fettspeicher um einen Wettkampf über die Distanz d = (p x pf) / c zu absolvieren.
Das Energiepotential ist unabhängig von der Gesamtmasse des Läufers. Die Grösse pf  entspricht der Energiedichte von Fett (9 kcal / g). Selbt ein Läufer mit dem verschwindend geringen Körperfettanteil von p = 2% hätte somit das Energiepotential für den Lauf einer Distanz von d = 180 km = 2% x (9 kcal / 1g) x (1 kcal / 1000g / km) oder mehr als 4 Marathons.</p>
<p>Im Gegensatz dazu sind die körpereigenen Kohlenhydratspeicher stark limitiert. 
Der Körper speichert eine kleine Menge Kohlenhydrate in der Glukose im Blut. Da die Konzentration von Glukose im Blutplasma in der Regel bei 100mg / dl liegen und das typische Blutvolumen bei 5l und die Energiedichte von Kohlenhydraten ca. pc = 4 kcal / g beträgt, ergibt sich ein Wert von weniger als 20 kcal Kohlenhydraten, die im Blut gespeichert sind. Damit ist das Blut vernachlässigbarer als Kohlenhydratspeicher für die Ausdauerbelastung.</p>
<p>The Leber speichert in der Regel Glykogen mit einer Dichte von pl = 195 kcal / kg und ist in der Lage maximal 360 kcal / kg zu speichern. Dementsprechend, speichert eine durchschnittliche 1,8 kg Leber ungefähr 88g Kohlenhydrate (350 kcal) und hat kann maximal 160g (650 kcal) Kohlenhydrate aufnehmen.</p>
<p>In der Muskulatur wird ebenfalls Glykogen gelagert, allerdings lediglich für den lokalen Verbrauch. Im Gegensatz dazu kann das Glykogen aus der Leber im gesamten Körper verfügbar gemacht werden. Um daher die Glykogenspeicher der Muskulatur während eines Laufs zu nutzen, müssen diese zunächst aufgefüllt werden. 
Es exisiteren viele verschieden Strategien für das „Carbo-Loading“, allerdings sind nicht alle auf sinnvollen Prinzipien basiert. Verschiedene Strategien wurden durch Wissenschaftler überprüft und haben sich als effektiv erwiesen. Die effektiven Methoden beinhalten die Variation von 3 Phasen.</p>
<p>1. Verlängerte hochintensive Belastung der Muskulatur die mit Kohlenhydraten aufgeladen werden soll</p>
<p>2. Gefolgt von einer Phase der reduzierten Kohlenhydrateinnahme</p>
<p>3. Abschliessende Phase von erhöhter Kohlenhydrateinnahme</p>
<p>Mit dieser Vorgehensweise wird ein Glykogen Superkompensationseffekt erzielt. Die Muskelfasern sind so in der Lage, Glykogen in höheren Mengen als normalerweise zu speichern. Gewebsproben von Beinmuskulatur, die auf diese Weise mit Kohlenhydraten gefüllt wurde, ergaben, dass die bei trainierten Athleten die normale Glykogen Dichte von 80 kcal / kg in der Beinmuskulatur bis auf eine maximale Energiedichte von 144 kcal / kg gesteigert werden konnte. Die maximale Grösse des Glykogenspeichers in der Beinmuskulatur von Läufern hängt stark von der Grösse der relevanten Muskulatur ab. Es ist möglich die Menge des verfügbaren Glykogens abzuschätzen. Im folgenden Beispiel hat ein männlicher Läufer 45% Skelettmuskulatur im Verhältnis zur Gesamtmasse. Ca. die Hälfte dieser Muskulatur ist Beinmuskulatur – bei 70kg Körpergewicht, ergibt sich ein durchschnittler Kohlenhydratspeicher in der Beinmuskulatur von 310 g (1.250 kcal). Der Läufer könnte mit entsprechendem „Carbo-Loading“ maximal 570g Kohlenhydrate (2.270 kcal) in der Beinmuskulatur speichern.</p>
<p>In den bereits genannten Beispielen des 70 kg Läufers wurde ein Energiebedarf für die Marathondistanz von 2.950 kcal bestimmt. Summiert man die normalen Glykogenspeicher von Blutplasma (20 kcal), Leber (350 kcal) und Beinmuskulatur (1.250 kcal) ergibt sich ein Kohlenhydratspeicher von 1.620 kcal. Es ist offensichtlich, dass die normalen Kohlenhydratspeicher nicht ausreichend sind für die Energieversorgung über die Distanz eines Marathons.</p>
<p>Lediglich im Glykogen geladenen Zustand, d.h.wenn die Glykogenreserven Ihre maximale Speichermenge erreichen, sind die gespeicherten Kohlenhydrate ausreichend für die notwendige Menge Energie um einen Marathon zu beenden. </p>
<p>Der oben beschriebene Ansatz ist der konventionelle für die Berechnung der Energiereserven und betrachtet lediglich die statische Seite des Energy Managements beim Marathon Lauf. Zusätzlich zu den statischen Faktoren existieren wichtig dynamische Faktoren, die in dieser Studie in die Betrachtung miteingeschlossen werden.</p>
<h2>Modelle für sichere und optimale Leistung im Marathonlauf</h2>
<p style="margin-top:10px;">Der Wissensbedarf von Läufern zur Energieversorgung dreht sich im Prinzip um zwei zentrale Fragen. 1. Wie viel Kohlenhydrate braucht ein bestimmter Läufer um einen Lauf einer bestimmten Länge zu absolvieren? 2. Wie kann sich der Läufer sicher sein, dass er seine Kohlenhydratreserven nicht vor dem Ende des Laufs erschöpft?</p>
<p>Durch Zusammenfassen und quantitative Analyse physiologischer Daten von Studien der letzten Jahrzehnte, kann diese Arbeit ein Modell aufstellen, mit dessen Hilfe die beiden oben genannten Fragen individuell für jeden einzelnen Läufer beantwortet werden können.</p>
<p>Das Modell basiert auf der aeroben Leistungsfähigkeit (VO2Max), welche im Labor gemessen werden kann, oder alternativ geschätzt werden kann über die Herzfrequenz bei bekannter Geschwindigkeit. Ausserdem wird die relative Anstrengung mit integriert, gemessen über den Anteil an der maximalen aeroben Leistungsfähigkeit mit dem der Lauf bestritten wird (% VO2Max). Diese Kennziffer lässt sich über die Geschwindigkeit eines Läufers mit bekanntem VO2Max bestimmen. Schliesslich wird auch die Grösse des Glykogenspeichers im normalen und geladenen Zustand berücksichtigt. Die Speichergrösse lässt sich bestimmen, durch eine Schätzung des Anteils der Beinmuskulatur and des Körpergewichts.</p>
<p>Weiterhin beinhaltet das Modell den Energieverbrauch, in der bekannten Abhängigkeit von Fett vs. Kohlenhydrat Stoffwechsel je nach relativer Anstrengung. Diese Studie entschlüsselt die Formel zur Berechnung der Distanz, bei der die Glykogenspeicher geleert sind und ermöglicht die Berechnung der schnellstmöglichen Laufzeit bei der Streckenlänge eines Marathons ohne die Kohlenhydratreserven zu erschöpfen.</p>
<p>Zusätzlich wird ein quantitativer Ansatz vorgestellt um die Versorgung mit Kohlenhydraten während des Laufs effektiv zu planen und dadurch die maximal Laufdistanz und –zeit zu verbessern.</p>
<p><strong>Die aerobe Intensität bestimmt die relative Nutzung von Fett und Kohlenhydraten als Energielieferant während des Laufens</strong></p>
<p>Die Muskulatur konsumiert unter Belastung einen Mix aus Kohlenhydraten und Fetten. Der relative Mix, also der Anteil an Fett und Kohlenhydraten des Mix hängt ab von der Intensität der Belastung und der Grösse der verfügbaren Glykogenspeicher.
Kohlenhydrate haben einen höheren Anteil am Mix, bei höheren Intensitäten. Fette wiederum haben einen grösseren Anteil wenn die verfügbaren Kohlenhydrate verbraucht sind.
Dieser Trend reflektiert die höhere Effizienz von Kohlenhydraten im Vergleich zu Fetten als Energielieferant während Aktivitäten im aeroben Bereich. 
Es ist möglich den Mix von Energielieferanten während des Sports zu berechnen als Funktion der Intensität der sportlichen Aktivität. Abbildung 1 zeigt die relative Nutzung von Kohlenhydrat und Fett als Funktion der der Intensität der sportlichen Betätigung (%VO2Max).</p>
<span>Abbildung 1:</span>
<img style="clear:both; margin:0px;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/Fett-und-Kohlenhydratverbrauch.jpg" alt="Fett und Kohlenhydrate im Marathon" />
<h2>Bestimmung der maximalen Geschwindigkeit im Wettkampf</h2>
<p style="margin-top:10px;">Der hier präsentierte Ansatz, kann dazu verwendet warden den gesamten Kohlenhydratverbrauch eines Marathonläufers während des Laufs abzuschätzen. Ob die Kohlenhydratspeicher des Läufers ausreichen um die nötige Energie während des Laufs bereitzustellen hängt von der Grösse seiner Leber, dem Verhältnis der Beinmuskulatur zum Körpergewicht und dem Ausmass des Carbo-Loading vor dem Wettkampf ab. In Abbildung 2 wird der Kohlenhydratbedarf in Relation zur Laufgeschwindigkeit dargestellt mit verschiedenen Körpergewichten, aerober Leistungsfähigkeit (VO2max) und Grösse der Glykogenspeicher. Für einen Läufer mit bekanntem VO2Max findet sich die schnellstmögliche Marathonzeit an dem Punkt, an dem die entsprechende farbige Kurve die horizontale Linie seiner relativen Beinmuskulatur schneidet. Eliteläufer mit starker aerober Leistungsfähigkeit und grosser Beinmuskulatur können genug Glykogen in Leber und Muskulatur speicher um während eines Marathonlaufs in der Nähe der Weltrekordzeit (2:03:59h) mit ausreichend Energie versorgt zu sein. Läufer mit geringeren aeroben Fähigkeiten oder geringer relativer Beinmuskulatur müssen langsamer laufen oder während des Laufs Kohlenhydrate aufnehmen um den „Hungerast“ zu verhindern.</p>
<span>Abbildung 2:</span>
<img style="clear:both; margin:0px;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/Marathon-Zeit-je-vo2max.jpg" alt="Marathon Zeit je VO2Max" />
<p>Abbildung 2 zeigt zum Beispiel, dass ein Läufer mit einem Wert von 55 VO2max (ml O2 / kg / min), entsprechend der grünen Linie ungefähr 20 kcal Kohlenhydrate je kg Körpergewicht benötigt um einen Marathon innerhalb von 3:42:00h zu beenden (Die horizontale Linie von 20 kcal je kg schneidet die vertikale Linie von der Marathon Zeit 3:42:00h auf der grünen Linie).</p>
<p>Die Zahlen entlang der horizontalen Linie für 20 kcal / kg beschreiben die Gesamtenergie aus Kohlenhydraten für verschieden Körpergewichte. Falls der Läufer 75 kg wiegt, dann müssten seine Glykogenspeicher mindestens 1.500 kcal betragen, um den Marathonlauf ohne „Hungerast“ zu überwinden (unter der Annahme, dass er keine zusätzlichen Kohlenhydrate während des Laufs zu sich nimmt). Da dieser Energieverbrauch unterhalb des schattierten Bereichs „Zusätzliche Kohlenhydratversorgung notwendig“ liegt, kann er annehmen, dass seine Zielzeit von 3:42:00h (5:15 min / km) physiologisch möglich ist, falls seine relative Beinmuskulatur mindestens 7,5% seines Körpergewichts ausmacht.</p>
<p>Angenommen, dass der Läufer lediglich ein VO2max 45 hat (entsprechend der gelben Kurve), dann wäre er nicht in der Lage die Geschwindigkeit von 5:15 min / km zu erreichen, da die gelbe Kurve die vertikale Linie von 3:42:00h innerhalb des schattierten Bereichs schneidet. Dies zeigt an, dass der Läufer eine „Carbo-Loading“ Strategie vor dem Lauf anwenden sollte. Im Vergleich zu den Glykogenspeichern, zeigt sich, dass selbst mittels des „Carbo-Loading“ die Zielzeit nicht erreicht werden kann, sollte seine relative Beinmuskulatur weniger als 12,5% betragen.</p>
<h2>Die energieschonendste Variante ist der konstante Rhythmus</h2>
<p style="margin-top:10px;">Die nochmalige Betrachtung der Informationen aus Abbildung 1 zeigt, warum das Laufen im konstanten Rhythmus die effizienteste Laufstrategie in Langstreckenläufen ist. Der kritische Faktor is die Intensität der Aktivität in %VO2max, welche auf einer einheitlichen Strecke ungefähr proportional zur Geschwindigkeit eines Läufers ist. Bei Strecken mit Hindernissen oder Steigungen, macht es Sinn anstatt einer konstanten Geschwindigkeit, einen konstanten Intensitätslevel beizubehalten.</p>
<p>Obwohl der Gesamtenergieverbrauch unabhängig von der Geschwindigkeit ist und nur von der Distanz abhängt, steigt der Anteil an Kohlenhydraten an dem Gesamtmix der Energieversorgung eines Läufers überproportional mit der Erhöhung der Geschwindigkeit. Wenn ein Läufer plant den Lauf mit Distanz d in der Zeit T zurückzulegen, dann muss er seine durchschnittliche Geschwindigkeit konstant bei v = d / T halten.</p>
<p>Falls er im Lauf des Wettkampfs unter diese Marke fällt, dann muss er gegen Ende schneller laufen um den gewünschten Durchschnitt zu erreichen. Während des langsameren Intervalls fällt der Kohlenhydratverbrauch unter den geplanten Verbrauch bei der geplanten Geschwindigkeit, im schliesslich Folgenden Intervall mit höhere Geschwindigkeit um den Zeitverlust zu kompensieren, steigt der Kohlenhydratverbrauch nicht nur über den Zielwert hinaus, sondern übersteigt auch die eingesparten Kohlenhydrate durch den langsameren Rhythmus während der vorhergehenden Intervalle. Im Endeffekt ist der Kohlenhydratverbrauch grösser als wäre der Läufer einfach mit dem konstant geplanten Rhytmus gelaufen.</p>
<h2>Marathon Finishing Zeiten und das Risiko des „Hungerast“</h2>
<p style="margin-top:10px;">Studien unter Marathonläufern haben gezeigt, dass die Marathon Zeit von 4 – 5h für viele Läufer im Rahmen der Möglichkeiten liegt. Der Durchschnittswert des VO2max liegt bei männlichen Läufern unter 50 Jahren zwischen 35 und 45 ml O2 / min / kg. Abbildung 2 zeigt, dass für diese VO2max Werte eine Zielzeit von 4 – 5h sicher möglich ist, da die entsprechenden Kurven den unteren grauen Bereich des Zusatzbedarfs an Kohlenhydraten in diesem Zeitabschnitt scheiden.  Weitere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit des „Hungerasts“ im Bereich von Kilometer 33-34 am höchsten ist. Populäre Studien propagieren die Ansicht, dass die menschlichen Glykogenreserven in keinem Fall ausreichend sind für die Energiebereitstellung über die Marathondistanz. Damit wird unterstellt, dass der „Hungerast“ unausweichlich ist, insofern kein „Carbo-loading“ vorgenommen wird.</p>
<p>Im Gegensatz dazu beweist diese aktuelle Studie, dass die Limitierung der Leistung von Marathonläufern wesentlich komplexer ist und von verschiedenen individuellen physiologischen Faktoren abhängt, wie die relative Beinmuskelmasse, Leber- und Muskelglykogendichte und Laufgeschwindigkeit.</p>
<p>Im Gegensatz dazu beweist diese aktuelle Studie, dass die Limitierung der Leistung von Marathonläufern wesentlich komplexer ist und von verschiedenen individuellen physiologischen Faktoren abhängt, wie die relative Beinmuskelmasse, Leber- und Muskelglykogendichte und Laufgeschwindigkeit.</p>
<span>Abbildung 3:</span>
<img style="clear:both; margin:0px;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/distanz-bis-hungerast.jpg" alt="distanz bis hungerast beim marathon" />
<p>Der durchschnittliche männliche Marathonläufer kann basierend auf Abbildung 3 bestimmen ob er zusätzliche Kohlenhydrate während des Laufs aufnehmen muss, oder nicht. Insofern seine geplante Laufintensität (%VO2Max) in Verbindung mit seiner Leistungsfähigkeit (VO2Max), dargestellt durch die farbigen Linien sich unterhalb der Laufdistanz auf der y-Achse schneiden, wird er das Rennen nur beenden können, durch eine gezielte Versorgung mit Kohlenhydraten während des Laufs.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p style="margin-top:10px;">Diese Studie zeigt, dass die Glykogenspeicherfähigkeit nur ein limitierender Faktor sind für mittlere aerobe Fähigkeiten. Elite-Läufer haben mit Ihrer ausgeprägten Beinmuskulatur, Ihren schmalen Oberkörpern und Ihrer enormen aeroben Kapazität keinen limitierenden Effekt durch fehlende Kohlenhydrate auf der Marathon-Distanz.</p>
<p>Die Einnahme von zusätzlichen Kohlenhydraten während oder vor dem Marathon erlaubt es dem durchschnittlichen Athleten mit höherer Geschwindigkeit (also Intensität) zu laufen ohne in Gefahr eines Hungerasts zu kommen.</p>
<p>Durch die Einnahme von Kohlenhydraten während des Sports werden die körpereigenen Glykogenspeicher geschont, und dadurch kann insgesamt eine bessere Zielzeit im Wettkampf erreicht werden.</p>
<p>In einem unserer nächsten Artikel werden wir eine Excel Tabelle veröffentlichen, die sämtliche Formeln enthält um individuell kalkulieren zu können was Ihr VO2Max – Wert ist, Ihre maximale aerobe Geschwindigkeit beim Laufen und den exakten Bedarf an zusätzlichen Kohlenhydraten um den Hungerast im Marathon zu vermeiden.</p>
<p>In diesem Sinne: Viel Spass beim Sport!</p>
<p>Quelle: Benjamin L. Rapoport – “Metabolic Factors Limiting Performance in Marathon Runners</p>





]]></description>
      <pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:59:08 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Energy Gel Testvergleich]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/energy-gel-testvergleich/</link>
      <description><![CDATA[<p>Immer wieder werden wir gefragt, "welches Gel hat denn nun die meisste Power?" Oder auch "welches ist das günstigste Gel das Ihr habt?"</p>
<p>Um eine für alle nachvollziehbare Antwort auf diese Fragen zu geben, haben wir den folgenden Testvergleich von Energy Gels aufgesetzt. Dabei werden in einer Übersicht die wichtigsten Herstellerangaben dargestellt, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann welches Energy Gel das Richtige für Ihn ist.</p>
<p>Vorneweg gilt es festzuhalten, dass die folgende Übersicht ausschliesslich auf den Angaben der Hersteller beruht.</p>
<h2>Welches Gel ist denn am günstigsten?</h2>
<p style="margin-top:10px;">Da die Energy Gels im Testfeld für unterschiedliche Verpackungsgrößen unterschiedliche Preise ausweisen wird für die Antwort auf diese Frage ein normierter Preis je 100g des jeweiligen Gels verglichen. Dadurch wird erst ein fairer Preisvergleich möglich. Unter diesem Aspekt liegt das <a href="http://www.energy-sportfood.de/marken/sponser/sponser-energy-gels.html">Sponser Energy Gel</a> ganz vorne mit dabei. Mit 70g Inhalt der Gel Tube und einem Listenpreis von 2,20 € ist das Preis - Mengen Verhältnis unschlagbar. Das Squeezy Drink Gel kommt auf Platz 1 - diese Top Platzierung ist jedoch mit etwas Vorsicht zu geniessen, da das Drink Gel einen wesentlich höheren Wassergehalt als die anderen Gels im Test hat.</p>

<h2>Welches Gel hat denn nun am meißten Power?</h2>
<p style="margin-top:10px;">Um diese Frage zu beantworten haben wir für alle Gels im Testfeld die Kohlenhydratkonzentration berechnet und in der folgenden Grafik dargestellt. Es wird deutlich ersichtlich, dass auch hier die <a href="http://www.energy-sportfood.de/marken/sponser/sponser-energy-gels.html">Sponser Energy Gels</a> mit 76'% die höchste Kohlenhydratkonzentration im Testfeld aufweisen. Auf dem 3. Platz folgt knapp das <a href="http://www.energy-sportfood.de/marken/nutrixxion/nutrixxion-gel.html">Nutrixxion Energy Gel</a> mit einer Kohlenhydratkonzentration von 74%. Hier ist es wichtig zu berücksichtigen, dass die Beurteilung des Energiegehalts der Gels auf Basis der Kohlenhydratkonzentration eine etwas vereinfachte Darstellung ist. Einige der Gels im Testfeld haben zusätzlich bspw. Aminosäuren an Bord - diese liefern ebenfalls Energie, welche jedoch hier nicht weiter berücksichtigt wird.</p>

<img style="float: left; margin:0px;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/Energy-Gel-Testvergleich.jpg" alt="Energy-Gel-Testvergleich" />
<p>*abhaengig von der Geschmacksrichtung / *alle Preisangaben inkl. MwSt zzgl. Versandkosten</p>
<p>Quelle: Herstellerangaben</p>
<h2>Fazit</h2>
<p style="margin-top:10px;">Jetzt kann jeder für sich selbst entscheiden welches sein Lieblingsgel ist und muss nicht mehr bangen, dass er vielleicht mit einem anderen Gel noch ein Quentchen mehr Energie im Wettkampf aufnehmen hätte können. De facto sind die Unterschiede in der Kohlenhydratkonzentration relativ gering und jedes der Gels funktioniert gut als Energielieferant während des Trainings oder des Wettkampfs. Am Ende des Tages kommen viele weitere Einflussfaktoren dazu, die das favorisierte Gel bestimmen. Beispielsweise bevorzugen einige kleinere Verpackungseinheiten, oder andere schwören auf wiederverschliessbare Tuben, oder das ganz neue Squeezy Drink Gel, da bei der Einnahme keine zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme nötig ist. Selbstverständlich spielt auch der Geschmack der Gels eine wichtige Rolle - wehr auf Tomate steht, ist beispielsweise mit den <a href="http://www.energy-sportfood.de/marken/squeezy-1/squeezy-gel/squeezy-energy-gel-minipack-4x25g-tomate.html">Squeezy Tomato Gels</a> gut beraten. In diesem Sinne...</p>
<p>Viel Spass beim Sport!</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:26:28 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Top 10 Tipps für das Herbst-Training]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/tipps-herbst-training/</link>
      <description><![CDATA[<img style="float: left; margin:5px;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/herbstbild-gross.jpg" alt="herbstbild bike" /><p>Langsam aber sicher neigt sich die Saison 2011 für viele Athleten Ihrem Ende zu – einige lockere Wettkämpfe werden von dem einen oder anderen noch bestritten, aber die eigentlichen Hauptwettkämpfe für das aktuelle Jahr liegen hinter uns. Jetzt ist der richtige Moment um es mal etwas langsamer angehen zu lassen und dem Körper zu erlauben sich von den gesammelten Belastungen des laufenden Jahres zu erholen.</p>
<p>Das heisst jetzt aber nicht, ab auf das Sofa, die Beine hochlegen und den Schokoladenkonsum des Jahres aufholen. Es ist vielmehr wichtig eine aktive Regeneration zu gestalten, indem zwar das Trainingsvolumen abgesenkt wird, aber durch regelmässige, lockere Trainingseinheiten die Regeneration aktiv gefördert wird.</p>
<p>Darum hier einige Tipps für Training und Motivation in der bunten Herbstzeit:</p>

<h2 style="clear:left;">1. Das Zwiebelprinzip</h2>
<p style="margin-top:10px;">Gerade am Morgen und am Abend kühlt es in diesen Tagen doch schon deutlich ab und daher ist die richtige Kleidung unerlässlich um Spass beim Training zu haben. Das Zwiebelprinzip bedeutet in diesem Fall sich mehrere Schichten Kleidung zuzulegen, die bei Bedarf an- und / oder ausgezogen werden können. Bspw. bei Radausfahrt zusätzlich zu Trikot und Radhose, Arm- und Beinlinge und zusätzlich noch eine Windstopper Jacke.</p>

<h2>2. Mit dem MTB auf den Single Trail</h2>
<p style="margin-top:10px;">Herbstzeit ist Mountain Bike Zeit – ab auf das Bike und die wilde Hatz nach Trails durch bunte Laubwälder kann beginnen. Die kühlere Luft fällt auf dem MTB nicht allzu stark ins Gewicht, da man etwas langsamer unterwegs ist, im Vergleich zum Rennrad.</p>

<h2>3. Wasser oder Tee?</h2>
<p style="margin-top:10px;">Bei kühleren Temperaturen kommt es oft vor, dass die Athleten weniger Flüssigkeit zu sich nehmen. Auch wenn man nicht durstig ist, sollte man auch im Herbst / Winter für ausreichend Flüssigkeitsaufnahme sorgen um so eine schleichende Dehydrierung zu vermeiden.</p>
<p>Ein toller Tip für die goldene Jahreszeit ist auch das Tee-Trinken wieder zu beginnen. Bekanntlich soll bspw. der Grün-Tee eine sehr positive Wirkung auf das Immunsystem haben und ausserdem ist es ein tolles Gefühl nach einer Trainingseinheit an der frischen Herbstluft eine schöne warme Tasse Tee zu trinken.</p>

<h2>4. Dickmacher – Fallen vermeiden</h2>
<p style="margin-top:10px;">Durch die geringere Anzahl an Sonnenstunden wird die Serotoninausschüttung in unserem Körper verringert. Serotonin ist das „Glückshormon“ des Körpers und bei einem Mangel dieses Hormons, steigt unsere Lust auf Süsses, um uns das nötige Glücksgefühl auf anderem Weg zu verschaffen. Daher ist es wichtig jede Möglichkeit um Sonne tanken in der dunklen Jahreszeit auszunutzen und bei den Snacks vor dem Fernseher ausreichend Disziplin zu waren. Auch ausreichend Schlaf hilft dabei, Heisshungerattacken in Ihre Schranken zu verweisen. Zu wenig Schlaf förder die Ausschüttung von appetitanregenden Hormonen.</p>

<h2>5. Morgenstund hat Gold im Mund </h2>
<p style="margin-top:10px;">Durch den bereits deutlich spürbar frühreren Sonnenuntergang im Herbst haben wir ständig das Gefühl, dass es bereits sehr spät geworden ist und die Motivation für das abendliche Training sinkt leider. Darum einfach mal den Trainings-Rhytmus umstellen und das Training auf den Morgen verlagern. Es gibt wenig schöneres als eine Laufeinheit im Frühnebel zu beginnen und von der Morgenröte bis zum strahlenden Sonnenaufgang die Laufeinheit zu absolvieren.</p>

<h2>6. Probieren Sie mal was Neues</h2>
<p style="margin-top:10px;">Der Hauptwettkampf der Saison ist abgehakt, das Training kann jetzt auch etwas spielerischer werden und muss nicht immer rigide nach Pulsbereich, Sportartart, Distanz etc. kalkuliert und ausgeführt werden. Nutzen Sie jetzt einfach mal die Zeit um irgendeine Sportart auszuprobieren auf die Sie schon immer mal Lust hatten. Vielleicht einfach mal die alten Inline Skates aus dem Keller entstauben oder wie wäre es mit einem Kurs in Pilates oder Kung Fu? Das tolle am Cross Training ist, dass es Spass macht, Abwechslung bringt und für eine ausbalancierte Trainingssituation sorgt.</p>

<h2>7. Frühzeitig in die Planung einsteigen</h2>
<p style="margin-top:10px;">Die ruhigere Jahreszeit kann auch ideal genutzt werden um in aller Ruhe eine Resumée der aktuellen Saison zu ziehen. Welcher Wettkampf lief gut, welcher Wettkampf lief nicht so gut. Was waren die Ursachen, an welchen Punkten sollten Sie im nächsten Jahr vermehrt arbeiten und in welchen Trainingsbereichen haben Sie im laufenden Jahr die grössten Fortschritte erzielt.</p>
<p>Nutzen Sie diese Reflektion um bereits in Grobzügen die Grundlinien Ihrer Trainings- und Wettkampfplanung für das nächste Jahr zu legen. Frühzeitig definierte Ziele für das nächste Jahr helfen Ihnen auch dabei in der Übergangszeit die Zügel bei Training und Ernährung nicht allzu locker zu lassen.</p>

<h2>8. Proteine reparieren die Muskulatur</h2>
<p style="margin-top:10px;">Achten Sie auf eine eiweisshaltige Ernährung. Dies gilt zwar nicht nur für die Erholungsphase, sondern auch im allgemeinen Verlauf der Saison. Trotzdem ist es wichtig, diesen Punkt nochmals zu betonen – das Eiweiss ist auch für Ausdauerathleten ein elementarer Bestandteil der Ernährung. Nur durch die Aufnahme von Eiweiss ist der Körper in der Lage Muskelschäden und sonstige Beeinträchtigungen des Bewegungsappartes zu reparieren. Eine Faustregel ist ca. 25% der Kalorienbedarfs durch Eiweiss zu decken. Ein Eiweiss-Shake ist beispielsweise auch das ideale Tool um eine Heisshungerattacke im Keim zu ersticken.</p>

<h2>9. Freunde, Gute Laune und etwas Pathos für die Motivation</h2>
<p style="margin-top:10px;">Die dunkle Zeit des Jahres drückt immer etwas auf die Stimmung und damit auch auf die Lust am Training. Daher heisst es hier frühzeitig entgegenwirken und sich beispielsweise mit Freunden zum Training zu verabreden, um so einen zusätzlichen Anreiz zu haben, das Training auch wirklich durchzuziehen.</p>
<p>Eine gute Idee ist auch ein geselliger Abend unter Sportlern an dem Sie die Erfolge, Misserfolge und Missgeschicke der Saison nochmals in spassiger Runde Revue passieren lassen. Aus diesem Treffen gehen alle Athleten wieder mit voll geladenen Motivationsakkus heraus.</p>
<p>Als Notfallmassnahme kann es auch helfen ein Video anzusehen, in dem der Einzelkämpfer übermenschliches vollbringt und welches mit einer gewissen Prise Pathos gewürzt ist. Russell Crow als der „Gladiator“ wäre ja wohl mit Sicherheit auch nicht auf der Couch mit den Kartoffelchips sitzen geblieben nur weil es draussen ein bisschen nieselt.</p>

<h2>10. Warm-Up nicht vergessen</h2>

<p style="margin-top:10px;">Nicht zuletzt, sollte man bei kühleren Temperaturen auch nicht vergessen dem Warm-Up etwas mehr Zeit zu widmen als normalerweise. Gerade wenn die Anspannung nachlässt und wir uns etwas von der harten Saison erholen, wäre es äusserst ärgerlich sich eine dumme und langwierige Verletzung zuzuziehen, nur weil man sich nicht ausreichend aufgewärmt hat. Also auf Nummer sicher gehen und 5-10 min. zusätzlich in das Warm-Up investieren.</p>

<p><strong>Viel Spass beim Sport!</strong></p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 27 Sep 2011 06:09:56 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Squeezy Drink Gel – Innovation]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/squeezydrinkgel-new/</link>
      <description><![CDATA[<p>Das <strong>Squeezy Drink Gel</strong> ist die Neuheit von Squeezy für den Ausdauer Sport. Nach ersten Informationen wird sich das neue Energy Gel von Squeezy (den Erfindern des Energy Gels) insbesondere durch die beiden folgenden Eigenschaften auszeichnen:</p>

<p><img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/Squeezy-drink-gel-web.jpg" alt="squeezy drink gel" /></p>
<h2>1.  Höherer Wassergehalt</h2>

<p>Die zusätzliche Flüssigkeitsaufname mit Einnahme eines Energy Gels ist nicht mehr notwendig. Das Squeezy Drink Gel liefert mit dem erhöhten Wassergehalt genügend Flüssigkeit um innerhalb von den nächsten 2 Stunden (bei normaler Belastung und Aussentemperatur) keine zusätzliche Flüssigkeit aufnehmen zu müssen. Durch die flüssige Konsistenz klebt Squeezy Drink Gel nicht im Mund.</p>

<h2>2.  Selbstverschliessende und einhändig nutzbare neue Verpackung</h2><p><img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/squeezypak-web.jpg" alt="squeezypak" /></p>

<p>Die 120 ml Verpackung “squeezypak” öffnet sich wenn Druck ausgeübt wird bzw. schliesst wieder dicht ab, sobald der Druck nachlässt. Einfaches Dosieren und keine verklebten Trikottaschen sind die Folge.</p>

<p>Als Geschmacksrichtungen werden die von den Squeezy Energy Gels bereits bekannten Himbeere und Apfel-Zimt angeboten.</p>

<p>Zu den weiteren Vorteilen von Squeezy Gels im Vergleich zu anderen Gels zählen:</p>
<p>
<ul style="list-style-type:disc; padding-left:30px;">
<li>Bessere Energieverwertung durch den Körper basierend auf einer geringeren Dichte von gelösten Teilchen im Gel.</li>
<li>Durch die ausschliessliche Verwendung von Zutaten, die wichtig sind für die sportliche Leistungsfähigkeit ist Squeezy Gel gut verträglich.</li>
<li>Der Mix aus komplexen Kohlenhydraten (Isomaltulose und Maltodextrin) sichert den konstanten Nachschub  von Energie während des Trainings oder Wettkampfes.</li>
<li>Squeezy Gel ist frei von Laktose, Gluten und künstlichen Süssungsmitteln.</li>
</ul><br/>

<p><strong><a href="http://www.energy-sportfood.de/marken/squeezy-1/squeezy-gel/squeezy-drink-gel-120ml.html" >--- Squeezy Dring Gel ist jetzt hier erhältlich--- </a></srong></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 May 2011 12:47:23 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Sporternährung Basics]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/sporternaehrung-basics/</link>
      <description><![CDATA[<h2>Einfache Tipps zur Sportern&auml;hrung f&uuml;r Training und Wettkampf</h2>
<p>Die richtige Ern&auml;hrung im Sport ist ein sehr komplexes Thema, das immer wieder in der Sportwissenschaft behandelt und diskutiert wird. Es gibt jedoch einige einfache Basiselemente, die f&uuml;r jeden Athleten gelten. Haben Sie keine Zeit sich mit der detaillierten Sportern&auml;hrungswissenschaft zu besch&auml;ftigen? Wollen Sie allerdings  trotzdem den <strong>maximalen Effekt aus Sportern&auml;hrung und Training </strong>ziehen? Dann sind die folgenden Empfehlungen ein interessanter Anhaltspunkt f&uuml;r die Gestaltung Ihrer Trainings- und Ern&auml;hrungsplanung.</p>
<h2>Essen Sie jeden Tag ausgeglichen</h2>
<p><img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/pyramide-klein.jpg" alt="pyramide" /></p>
<p>Um dauerhaft und auf hohem Niveau trainieren zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen Sie die ausreichende Versorgung Ihrer Muskulatur mit hochwertigen N&auml;hrstoffen im richtigen Mix sicherstellen.  Am besten man beginnt bereits den Tag mit einem ausgewogenen Fr&uuml;hst&uuml;ck und baut darauf mit weiteren Nahrungsmitteln hoher Qualit&auml;t &uuml;ber den Tag hinweg auf.</p>
<p><strong>Kohlenhydrate</strong> in Form von Glykogen <strong>sind der Treibstoff</strong>, der die sportliche Bet&auml;tigung erst erm&ouml;glicht. Demzufolge sollten jeden Tag ausreichend Kohlenydrate zugef&uuml;hrt werden um entsprechend trainieren zu k&ouml;nnen. Man sollte jedoch <strong>nicht vergessen </strong>ebenfalls t&auml;glich <strong>Eiweiss und Fett </strong>zu sich zu nehmen. Im Allgemeinen sollte jede Ihrer Mahlzeiten eine Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweissen und guten Fetten darstellen.</p>
<h2>Mehrere Stunden vor dem Training</h2>
<p><img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/toast.jpg" alt="toast" /></p>
<p>Die <strong>letzte </strong>gr&ouml;ssere <strong>Mahlzeit </strong>vor Ihrem Training sollten Sie <strong>mehrere Stunden davor</strong> einnehmen. Die Zusammensetzung der Mahlzeit sollte auch abgestimmt werden in Hinsicht auf Ihre geplante Trainingseinheit. Wenn Sie bspw. am Abend trainieren, ist es sinnvoll beim Mittagessen bek&ouml;mmliche Nahrungsmittel mit <strong>komplexen Kohlenhydraten </strong>einzunehmen, wie Pasta, Brot, Fr&uuml;chte und Gem&uuml;se. Ein zus&auml;tzlicher Salat mit Putenstreifen ist eine gute M&ouml;glichkeit um auch eine gewisse Menge <strong>Protein </strong>aufzunehmen. Experimentieren Sie einfach welche Zusammenstellung Ihnen am besten bekommt.</p>
<p>Falls Sie zu den Fr&uuml;haufstehener geh&ouml;ren, die direkt Morgens nach dem Aufstehen trainieren, werden Sie sich wahrscheinlich besser f&uuml;hlen wenn Sie ein leichtes Fr&uuml;hst&uuml;ck zu sich nehmen. Ein <strong>leichtes Fr&uuml;hst&uuml;ck </strong>k&ouml;nnte sich beispielsweise aus Toastbrot, einer Frucht und einem Ei zusammensetzen. Mit dem <strong>Toast </strong>sorgen Sie f&uuml;r den <strong>Kohlenhydratvorrat </strong>und durch ein <strong>Ei </strong>nehmen Sie die n&ouml;tige Menge an <strong>Protein </strong>auf.</p>
<p>An meinen <strong>Wettkampftagen fr&uuml;hst&uuml;cke ich pers&ouml;nlich immer Toastbrot </strong>mit etwas Marmelade oder Honig. Da ich einen sehr empfindlichen Magen habe bekommt mir das Toastbrot sehr gut und ich hatte seit dieser Art der Vorbereitung des Wettkampfs keinerlei Magenprobleme mehr w&auml;hrend der Wettk&auml;mpfe.</p>
<p>Unabh&auml;ngig davon was genau Sie essen, sollten Sie daran denken ausreichend Fl&uuml;ssigkeit vor dem morgendlichen Training aufzunehmen, wenn m&ouml;glich sogar w&auml;hrend des Trainings.</p>
<h2>30 Minuten vor dem Training</h2>
<p><img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/snack.jpg" alt="snack" /></p>
<p>Abh&auml;ngig von Art und Dauer Ihres Trainings, spezifisch vor l&auml;ngeren und intensiveren Trainingseinheiten, kann es Sinn machen ca. <strong>30 Minuten vor dem Training</strong> noch einen <strong>kleinen Snack und etwas Wasser</strong> zu sich zu nehmen.</p>
<p>Eine gute M&ouml;glichkeit f&uuml;r einen leichten Energie Schub vor dem Training stellt die Einnahme eines <a title="PowerBar Riegel" href="http://www.energy-sportfood.de/marken/powerbar/powerbar-riegel.html" target="_self">PowerBar Riegel</a> oder <a title="OatSnack Riegel" href="http://www.energy-sportfood.de/marken/oatsnack/oatsnack-riegel.html" target="_self">OatSnack Riegel</a> dar. Die Energie Riegel belasten den Magen nicht und liefern eine gute Basis an Kohlenhydraten als Treibstoff f&uuml;r die Trainingseinheit.</p>
<p>Auch die <strong>Fl&uuml;ssigkeitszufuhr </strong>vor dem Training ist <strong>nicht </strong>zu <strong>vernachl&auml;ssigen</strong>. So sollten Sie ca. 0,1-0,3 Liter Fl&uuml;ssigkeit in der Stunde vor dem Training zu sich nehmen. Falls Sie nur eine kurze Trainingseinheit planen, k&ouml;nnen Sie durch die Zufuhr der Fl&uuml;ssigkeit mittels eines <a title="Energy Drinks" href="http://www.energy-sportfood.de/sportfood/getraenke-shakes.html?anwendung=19&amp;limit=25" target="_self">Energy Drinks</a> auch gleichzeitig einige Kohlenhydrate aufnehmen.</p>
<h2>W&auml;hrend des Trainings</h2>
<p><img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/cycling.jpg" alt="cycling" /></p>
<p>W&auml;hrend des Trainings steht zun&auml;chst der <strong>Ausgleich des Fl&uuml;ssigkeitshaushalts</strong> im Vordergrund. Die richtige Menge an notwendiger Fl&uuml;ssigkeit w&auml;hrend des Trainings h&auml;ngt stark von der Fitness der einzelnen Person, dem Klima und der Intensit&auml;t und Dauer der Trainingseinheit ab.</p>
<p>Grunds&auml;tzlich gilt, dass man bereits nach den ersten Minuten Fl&uuml;ssigkeit zuf&uuml;hren sollte und nicht erst wartet, bis sich Anzeichen von Durst bemerkbar machen, denn in dem Fall ist es bereits zu sp&auml;t und der K&ouml;rper ist nicht mehr in der Lage die bestm&ouml;gliche Leistung abzurufen.</p>
<p>Eine allgemeine Empfehlung ist alle 15-20 min. ca. 0,2-0,3 Liter zu trinken. Je nach Sportart ist dies mehr oder weniger einfach m&ouml;glich. Beim Radfahren stellt es kein Problem dar ausreichen Fl&uuml;ssigkeit aufzunehmen, w&auml;hrend es beim Laufen doch schon etwas schwieriger wird. Bitte beachten Sie, dass <strong>je l&auml;nger Sie trainieren</strong> und je mehr Fl&uuml;ssigkeit Sie verlieren, <strong>umso mehr Mineralien haben Sie</strong> auch <strong>verloren</strong>. Dies macht sich oft in Kr&auml;mpfen gegen Ende der Trainingseinheit bemerkbar. Abhilfe schafft die Einnahme von <a title="Mineralstoffe" href="http://www.energy-sportfood.de/sportfood/ergaenzungsstoffe.html?hauptinhaltsstoff=25" target="_self">Mineralstoffpr&auml;paraten </a>oder entsprechende spezielle mineralstoffhaltige Sportgetr&auml;nke.</p>
<p>Bei <strong>Trainingseinheiten </strong>von mehr als <strong>60-90 Minuten Dauer</strong>, ist es auch <strong>notwendig </strong>entsprechend <strong>Kohlenhydrate nachzuf&uuml;llen</strong>. Eine einfache M&ouml;glichkeit daf&uuml;r bieten die <a title="Energy Gel" href="http://www.energy-sportfood.de/sportfood/energy-gel.html" target="_self">Energy Gels</a> an, kleine Portionen konzentrierter Kohlenhydrate, die durch Ihre gelartige Konsistenz eine einfache Einnahme auch w&auml;hrend des Laufens erm&ouml;glichen. Trainieren Sie weniger als 60 Minuten, ist es nicht notwendig w&auml;hrend des Trainings Kohlenhydrate zu supplementieren.</p>
<h2>Fl&uuml;ssigkeitszufuhr nach dem Training</h2>
<p>Nach dem Training ist es wichtig den Fl&uuml;ssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Durch Schwei&szlig; verlorenes Wasser und Mineralstoffe m&uuml;ssen ersetzt werden.  Die <strong>verlorene Menge an Fl&uuml;ssigkeit</strong> l&auml;sst sich einfach <strong>bestimmen</strong>, indem Sie sich <strong>vor und nach dem Training wiegen</strong>. Ein Liter Wasser entspricht etwa einem Kilogramm K&ouml;rpergewicht. Ein Verlust von bis zu 2% K&ouml;rpergewicht ist unproblematisch und f&uuml;hrt auch nicht zu Leistungseinbu&szlig;en. Haben Sie <strong>mehr als 2% Gewicht verloren</strong>, dann haben sie w&auml;hrend der Trainingseinheit <strong>nicht ausreichend Wasser aufgenommen</strong>.</p>
<p>Eine andere Weise zu bestimmen ob Sie gen&uuml;gend Fl&uuml;ssigkeit w&auml;hrend des Trainings aufgenommen haben, ist die Farbe Ihres Urins. Dunkler, konzentrierter Urin kann Wasserentzug anzeigen. Bei korrekter Wasserzufuhr sollte die Farbe hellgelb bis klar sein.</p>
<h2>Nahrungszufuhr nach dem Training</h2>
<p><img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/recover.jpg" alt="recovery" /></p>
<p>Die <strong>Nahrungszufuhr </strong>sollte <strong>innerhalb von zwei Stunden</strong> nach einer langen oder intensiven Trainingseinheit stattfinden, <strong>um die Glykogen Speicher</strong> f&uuml;r die kommenden Einheiten rasch wieder <strong>aufzuf&uuml;llen</strong>. Die Sportwissenschaft hat bewiesen, dass die Aufnahme von 100-200 Gramm Kohlenhydrate, innerhalb von zwei Stunden nach dem Training essentiell wichtig ist f&uuml;r den Aufbau der Glykogenspeicher. Die <strong>ideale Nahrung</strong> nach dem Training besteht jedoch aus <strong>Kohlenhydraten in Verbindung mit Proteinen</strong>. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass ein Mix von 4:1 im Verh&auml;ltnis von Kohlenhydraten und Proteinen eine ideale Ausgangsbasis f&uuml;r die schnelle Erholung nach dem Training ist.</p>
<p>Feste Nahrungsmittel sind in Ordnung, allerdings kann ein <a title="Recovery Shake" href="http://www.energy-sportfood.de/anwendung/regeneration.html" target="_self">Recovery Shake</a> oder Riegel oftmals leichter verdaut werden oder ist einfach schneller zur Hand um die Einnahme innerhalb des 2 Stunden Fensters zu gew&auml;hrleisten.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 18:20:19 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Trainingslager Tipps - Preisausschreiben]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/trainingslager-tipps-preisausschreiben/</link>
      <description><![CDATA[<p><img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/Trainingslager.jpg" alt="trainingslager" /></p>
<p>Senden Sie uns jetzt <strong>einen kurzen Erfahrungsbericht</strong> zu Ihrem letzten <strong>Trainingslager</strong> und <strong>gewinnen Sie ein PowerBar Trainingslager Pack</strong> im Wert von über 80 €.<p>
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<p>Den Erfahrungsbericht einfach per email an <strong>info@energy-sportfood.de</strong> senden - unsere Redaktion wird den Bericht dann prüfen und hier im Blog veröffentlichen. Unter allen <strong>bis zum 28.02.2011</strong> eingesendeten und veröffentlichten Berichten wird von unserer Redaktion der beste Bericht als Gewinner des PowerBar Trainingslager Packs ausgewählt. Machen Sie mit und gewinnen Sie das <a href="http://www.energy-sportfood.de/marken/powerbar/powerbar-packs/powerbar-ausdauer-pack-size-3-large.html" target="_blank">PowerBar Ausdauer Pack Size L.</a> Im Folgenden finden Sie zusätzliche Infos zum Preisausschreiben und den Erfahrungsberichten die eingereicht werden können.</p>
<h3>Inhalt des Trainingslager Erfahrungsberichtes</h3>
<p>Der Erfahrungsbericht sollte anderen Sportlern (Läufern, Radfahrern, Triathleten) eine Hilfestellung sein bei der Planung Ihres Trainingslagers. Aspekte wie Land, Ort, Sportarten und Sportbedingungen, Hotel und Unterbringung, Klima, Essen etc. sollten behandelt werden. Idealerweise werden auch 1-2 Bilder mitgeliefert, ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als 1.000 Worte. Je ausführlicher und je detaillierter der Artikel, um so besser.</p>
<h3>Veröffentlichung des Gewinners</h3>
<p>Der Gewinner des Preisausschreibens wird persönlich benachrichtigt und auch hier im Blog am 28.02.2011 veröffentlicht.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:06:32 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Koffein - Effekt auf sportliche Leistung]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/koffein-effekt/</link>
      <description><![CDATA[<p><img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/koffein-gross.jpg" alt="koffeinbohnen" /></p>
<p><strong>8 Fakten zu Koffein im Sport</strong></p>
<ul style="list-style-type:disc; padding-left:30px;">
<li>Koffein wirkt leistungssteigernd bei trainierten Athleten, wenn es in gem&auml;&szlig;igter Dosierung eingenommen wird (~3-6mg/kg)</li>
<li>Koffein hat ein st&auml;rkeren Effekt auf die Leistung, wenn es nicht in Fl&uuml;ssigkeit gel&ouml;st eingenommen wird (im Gegensatz zu Kaffee)</li>
<li>Es ist bewiesen, dass Koffein die Wachsamkeit w&auml;hrend lang anhaltender sportlicher Belastung erh&ouml;ht</li>
<li>Koffein wirk leistungssteigernd w&auml;hrend anhaltender maximaler sportlicher Belastung</li>
<li>Koffein ist auch n&uuml;tzlich in Sportarten mit hohen Intensit&auml;ten sowie Mannschaftsportarten wie Fu&szlig;ball und Rugby, die von Intervallbelastungen gekennzeichnet sind</li>
<li>Die Wissenschaft ist mehrdeutig in Hinsicht auf die positiven Effekte von Koffein im Kraftsport &ndash; weitere Forschungsarbeit ist notwendig</li>
<li>Wissenschaftliche Studien konnten keinen Zusammenhang zwischen Koffeineinnahme und sch&auml;dlichen oder leistungsmindernden Ver&auml;nderungen des Wasserhaushaltes nachweisen</li>
<li>Das IOC hat einen zul&auml;ssigen H&ouml;chstwert f&uuml;r die Koffeinkonzentration festgelegt um so Doping zu begrenzen</li>
</ul>
<p>Unter <a href="http://www.energy-sportfood.de/sportfood.html?hauptinhaltsstoff=32&mode=grid" target="_blank">Sportnahrungsmittel mit Koffein</a> finden Sie alle Produkte in unserem Shop die Koffein enthalten.</p>
<p><strong>Einf&uuml;hrung</strong></p>
<p>&nbsp;Die Forschung zu den physiologischen Effekten von Koffein in Verbindung mit sportlicher Aktivit&auml;t ist sehr umfangreich. Tats&auml;chlich tauchen immer noch neue Untersuchungen auf, die die aktuellen wissenschaftlichen Meinungen erweitern und vervollst&auml;ndigen. Koffein Forschung in den Bereichen Ausdauerleistung, Kraft, Mannschaftsport, Erholung und Fl&uuml;ssigkeitszufuhr ist breit gef&auml;chert und teilweise widerspr&uuml;chlich. Die Absicht dieses Artikels ist eine Zusammenfassung von Ausz&uuml;gen der aktuellen wissenschaftlichen Literatur. Damit soll Sportern&auml;hrungswissenschaftlern, Trainern und Athleten eine Hilfestellung f&uuml;r die gezielte Anwendung von Koffein im Sportbereich zur Verf&uuml;gung gestellt werden.</p>
<p><strong>Koffein und der Wirkungsmechanismus</strong></p>
<p>Um den Effekt der Koffein-Einnahme g&auml;nzlich zu verstehen, ist es notwendig die chemische Zusammensetzung und die Aufnahme durch den K&ouml;rper genauer zu beleuchten. Koffein wird sehr schnell durch den gastrointestinalen Trakt aufgenommen und durchdringt gleichsam effizient Zellmembrane&nbsp; und Gewebe [4,5]. Koffein wird durch die Leber umgewandelt und ergibt durch enzymatische Aktivit&auml;t 3 Stoffwechselprodukte: Paraxanthin, Theophylin und Theobromin [1,6-8]. Erh&ouml;hte Werte im Blutbild k&ouml;nnen bereits 15-45 Min. nach der Einnahme auftauchen. Spitzenwerte werden eine Stunde nach dem Konsum nachweisbar. [1,3,9,10]. Das Koffein kann die Blut-Gehirn Barriere ohne Probleme durchdringen, dank seiner guten Fettl&ouml;slichkeit [5,11]. Das Koffein und seine Stoffwechselprodukte werden von den Nieren ausgeschieden. 3-10% des Koffeins werden unver&auml;ndert vom K&ouml;rper &uuml;ber den Urin ausgeschieden [1,7,12]. Basierend auf Gewebsproben und Urinproben kann nachgewiesen werden, dass die zirkulierende Konzentration um 50-75% innerhalb von 3-6h nach Einnahme sinkt [3,13].</p>
<p>Vielfache Mechanismen sind vorgeschlagen worden, um die Effekte der Koffein-Erg&auml;nzung auf die Sport-Leistung zu erkl&auml;ren. Jedoch haben mehrere umfassende Untersuchungen festgestellt, dass der bedeutendste Mechanismus darin besteht, dass Koffein als Gegenspieler zu Adenosin an den Rezeptoren wirkt [5,14]. Adenosin blockiert die Aussch&uuml;ttung von belebenden und aktivierenden Neurotransmittern wie zum Beispiel Dopamin oder Noradrenalin.</p>
<p><strong>Koffein und Kognitive Leistung</strong></p>
<p>Der Nutzen von Koffein wurde auch untersucht in Hinsicht auf die Nutzbarkeit f&uuml;r Operationen von Kommandos der Spezialkr&auml;fte (&ldquo;special forces&rdquo;). Zur Routine-Ausbildung dieser Kommandos geh&ouml;ren l&auml;ngere Perioden des Schlafentzugs. In einer Reihe von Untersuchungen erforschte McLellan et al. [36-38] die Effekte von Koffein in Milit&auml;r Spezialeinheiten w&auml;hrend des Trainings unter realistischen Einsatzbedingungen und Schlafentzug. In diesen Trainings war die Wachsamkeit und aufmerksame Beobachtung essentiell f&uuml;r das Erf&uuml;llen der Aufgaben.</p>
<p>In den Untersuchungen von McLellan [36-38] f&uuml;hrten Soldaten eine Reihe von mehrt&auml;gigen Aufgaben durch, w&auml;hrend die Schlafm&ouml;glichkeiten deutlich reduziert wurden. Die Herausforderungen umfassten L&auml;ufe &uuml;ber 4 oder 6.3 km sowie Tests der Schie&szlig;kunst, der Beobachtung und Aufkl&auml;rung und der Wachsamkeit [36-38] ein. W&auml;hrend der Wachperioden wurden Kaugummis mit 600-800 Mg Koffein zur Verf&uuml;gung gestellt. In allen Studien [36-38] wurde die Wachsamkeit entweder aufrechterhalten oder durch das Koffein im Vergleich mit dem Placebo erh&ouml;ht. Zus&auml;tzlich wurden physische Leistungen wie Laufzeiten und Absolvieren eines Hindernis-Kurses durch die Effekte des Koffein-Konsums [36,38] verbessert.</p>
<p>Weiterhin untersuchten Foskett und Kollegen [48] die potenziellen Vorteile von Koffein auf kognitive F&auml;higkeiten in Verbindung mit periodisch auftretender Sprint-T&auml;tigkeit und beschlossen, dass eine gem&auml;&szlig;igte Dosis (6 Mg/Kg) Koffein vor&uuml;bergehend Genauigkeit und Kontrolle eines Fu&szlig;ballspielers &uuml;ber den Ball verbessert.</p>
<p><strong>Koffein und Kohlenhydrat</strong></p>
<p>Efeu u. a. [16] ver&ouml;ffentlichte 1979 eine Untersuchung, die das Konzept der Anwendung von Koffein und Kohlenhydraten in Kombination unterst&uuml;tzte. Trainierte Radfahrer verbrachten zwei Stunden auf den Ergometern und erhielten drei verschieden Zusatzstoffe: Koffein, Traubenzucker und ein Placebo. Koffein wurde in einer absoluten Dosis von 500 Mg verabreicht, 250 Mg eine Stunde vor dem Radfahren und den Rest in verteilten Dosen alle 15 Minuten. Die Ergebnisse zeigten einen erheblichen Vorteil in der im Anschluss an den Koffein-Verbrauch erzeugten Leistung. Spezifisch war die erzeugte Leistung im Vergleich zur Placebo Behandlung um 7.4 % gr&ouml;&szlig;er und um 5.3 % gr&ouml;&szlig;er als die Traubenzucker Behandlung. Nach 1 Stunde Radfahren war die Fettverbrennung der Koffein Behandlung im Vergleich zu Placebo und Traubenzucker Versuchen deutlich erh&ouml;ht. Dieses Niveau der Fettverbrennung wurde w&auml;hrend der letzten Stunde der &Uuml;bung aufrechterhalten. Nach den 2 Stunden Radfahren war das f&uuml;r die Energiebereitstellung wichtige Niveau freier Plasmafetts&auml;uren in der Koffein Behandlung um 30 % h&ouml;her als das f&uuml;r die Placebo Behandlung.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie Efeus u. a. [16] Studie stellen ein &uuml;berzeugendes Argument f&uuml;r den Gebrauch von Koffein als ein Mittel zur Leistungsgewinnung aus erh&ouml;hter Fettverbrennung.</p>
<p><strong>Koffein und Dosierung</strong></p>
<p>Graham und Spriet [8] untersuchten die Effekte von unterschiedlichen Mengen von Koffein auf den Metabolismus w&auml;hrend der Ausdauerbelastung und meldeten eine erhebliche Zunahme in der Leistung f&uuml;r einen niedrigen (3 Mg/Kg) und gem&auml;&szlig;igte Dosis (6 Mg/Kg) Koffein, aber nicht f&uuml;r 9 Mg/Kg. Als Erkl&auml;rung f&uuml;r die positive Wirkung von niedriger und gem&auml;&szlig;igter Dosierung gegen&uuml;ber h&ouml;herer Dosierung schlugen Graham und Spriet [8] vor, dass "es scheint, dass mit dieser hohen Dosis das Koffein das Zentralnervensystem bis zu einem Punkt stimuliert haben kann, an dem die gew&ouml;hnlich positive Stoffwechselreaktion &uuml;berschritten wurde". Um der Individualit&auml;t verschiedener Athleten gerecht zu werden, ist es daher unerl&auml;sslich die Dosierung der Koffein Erg&auml;nzung an jeden Athleten individuell anzupassen.</p>
<p><strong>Koffein im Kraftsport</strong></p>
<p>Woolf und Kollegen [77] stellten keine erhebliche Zunahme in der Bank-Pressleistung bei American Football Athleten fest, die eine gem&auml;&szlig;igte Dosis von Koffein (5 Mg/Kg) 60 Minuten vor dem Test verbrauchten. Weitere medizinische Forschung ist notwendig um Klarheit &uuml;ber die Effekte von Koffein im Kraftsport zu erhalten.</p>
<p><strong>Koffein und Wasserhaushalt</strong></p>
<p>Del Coso und Kollegen [93] untersuchten die Effekten einer gem&auml;&szlig;igten Dosis von Koffein in der Kombination mit anhaltendem Radfahren bei 60-%-VO2max. 7 ausdauertrainierte M&auml;nner f&uuml;hrten das Experiment unter den folgenden Bedingung durch: 1. 120 Minuten Dauerbelastung jeweils ohne Fl&uuml;ssigkeitsaufnahme, 2. nur mit Wasseraufnahme, 3. mit Zufuhr von Kohlenhydrat-Mineralstoff L&ouml;sungen und jede der 3 Varianten nochmals mit der zus&auml;tzlichen Zufuhr von 6 Mg/Kg&nbsp; Koffein in Kapselform. Die Ergebnisse waren eindeutig und zeigten, dass 6 Mg/Kg Koffein die Schwei&szlig;-Rate w&auml;hrend der &Uuml;bung nicht bedeutsam ver&auml;nderte. Deshalb, kann davon ausgegangen werden, dass keine erhebliche negative Wirkung von Koffein auf das Schwitzen und so den Wasserhaushalt w&auml;hrend der sportlichen Leistung besteht.</p>
<p><strong>Koffein und Doping</strong></p>
<p>Es wurde erwiesen, dass durch die Koffein-Erg&auml;nzung im Rahmen von 3-6 Mg/Kg sowohl Dauer als auch Leistung bei hohen Intensit&auml;ten von trainierten Athleten bedeutsam erh&ouml;ht werden k&ouml;nnen. Demzufolge beschloss das Internationale Olympische Komitee einen zul&auml;ssigen H&ouml;chstwert von 12 &mu;g Koffein pro ml des Urins [6,15]. Mit der Einnahme einer Koffein-Dosis im Rahmen von 9 - 13 Mg/Kg etwa eine Stunde vor der sportlichen Leistung wird die maximal zul&auml;ssige Konzentration f&uuml;r den Wettkampf erreicht [6]. Koffeinverbrauch und -konzentration sind von Faktoren wie Geschlecht und K&ouml;rpergewicht [94] abh&auml;ngig. Deshalb w&uuml;rde das Verbrauchen von 6-8 Tassen gebrautem Kaffee, die etwa 100 Mg Koffein pro Tasse enthalten, zur maximalen zul&auml;ssigen Koffeinkonzentration [15,94] f&uuml;hren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: Goldstein et al.: International society of sports nutrition position stand: caffeine and performance. </em><em>Journal of the International Society of Sports Nutrition 2010 7:5</em></p>
<p><em>Die ausf&uuml;hrlichen Referenzen der aufgef&uuml;hrten Studien k&ouml;nnen dem beigef&uuml;gten englisch-sprachigen PDF Dokument entnommen werden.</em></p>
<p><img src="/media/catalog/product/pdf/pdf-icon-web.png" alt="" /><a title="Download Caffeine Study" href="/media/catalog/product/pdf/ISSN Position Caffeine and performance.pdf" target="_blank">ISSN Position Caffeine and performance.pdf (304 Kb)</a></p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:53:59 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Squeezy Athletic Diät – Wissenschaftliche Studien bestätigen den Erfolg]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/squeezy-athletic-diet-studies/</link>
      <description><![CDATA[<p><img style="float: left;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/squeezy-athletic-teaser2.jpg" alt="" /></p>
<p>Bei Squeezy Athletic handelt es sich um ein di&auml;tetisches Lebensmittel zur gewichtskontrollierenden Ern&auml;hrung. Squeezy Athletic beruht auf nat&uuml;rlichem Weizenvollkorn, dem &uuml;ber einen patentierten, biologischen Fermentierungs- prozess die St&auml;rke fast vollkommen entzogen wird. In der Ern&auml;hrungs- wissenschaft wird dieses Produkt auch als enzymatisch aufgeschlossenes Weizenerzeugnis bezeichnet.</p>
<p>Das Ergebnis ist ein N&auml;hrstoff mit hochwertigen Eiwei&szlig;en, Ballaststoffen und Kohlenhydraten mit niedrigem glyk&auml;mischen Index.</p>
<p>Wissenschaftliche Studien der Heinrich-Heine-Universtit&auml;t in D&uuml;sseldorf und weiterf&uuml;hrende Untersuchungen durch Dr. Manfred Claussen belegen die Wirksamkeit enzymatisch aufgeschlossener Weizenerzeugnisse zur Gewichtsreduktion.</p>
<p><img style="float: right;" src="http://www.energy-sportfood.de/media/Blog-Bilder/Messdaten2.gif" alt="" /></p>
<p>Die Messprotokolle von 62 Teilnehmern an der Studie von Dr. Manfred Claussen zeigen eine deutliche Gewichtsreduktion, die sich vor allem aus der Vermindung der Fettmasse ergibt. Die w&ouml;chentliche Gewichtsabnahme bewegt sich zwischen 1,25 und 2,3 kg. Bei ausschlie&szlig;licher Anwendung der Weizen-Erzeugnisse wurden 10-12 kg Gewichts-Verlust in 4 Wochen erzielt. Dabei betr&auml;gt die Fettabnahme im Rahmen des Gewichts-Verlusts im Mittel 72%.</p>
<p>Die Differenz zwischen Fettabnahme und Gewichtsverlust erkl&auml;rt sich durch zus&auml;tzliche Wasserverluste.</p>
<p><strong>Die Gewichtsabnahme beruht also &uuml;berwiegend auf einer Einschmelzung des &uuml;bersch&uuml;ssigen K&ouml;rperfettes.</strong></p>
<p>Bemerkenswert ist, dass die Reduktion des K&ouml;rperfetts nicht nur bei deutlich &Uuml;bergewichtigen festgestellt werden konnte, sondern auch bei Normalgewichtigen. In der Regel haben Normalgewichtige gro&szlig;e Probleme st&ouml;rende Fettdepots loszuwerden.</p>
<p>Ausgew&auml;hlte w&ouml;rtliche Ausz&uuml;ge der Erfahrungsberichte der Teilnehmer der Studie zeigen ein einheitliches postives Bild.</p>
<ul>
<li>Teilnehmer 1 (m): &bdquo;Wohlf&uuml;hlen, kein Hungergef&uuml;hl, seit 3 Wochen minus 5kg Gewicht&ldquo;</li>
<li>Teilnehmer 2 (w): &bdquo;nach einer Wo minus 4kg, kann genie&szlig;en, es hilft, kann gut drauf sein&ldquo;</li>
<li>Teilnehmer 3 (w): &bdquo;in 7 Wochen minus 16,3 kg&ldquo;</li>
<li>Teilnehmer 4 (w): &bdquo;nach einem Jahr von 121 kg auf 79, von Kleidergr&ouml;&szlig;e 50 auf 40&ldquo;</li>
<li>Teilnehmer 5 (m): &bdquo;in 17 Tagen minus 9,1kg, Wohlbefinden, gute Laune&ldquo;</li>
<li>Teilnehmer 6 (m): &bdquo;in 4 Tagen minus 5,5 kg&ldquo;</li>
<li>Teilnehmer 7 (w): &bdquo;2,5kg minus in 2 Tagen, der helle Wahnsinn&ldquo;</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Squeezy Athletic Produkte werden in 3 Phasen eingenommen.</p>
<p><strong>Phase 1 &ndash; Initialphase</strong></p>
<p>3 Tage ausschlie&szlig;liche Ern&auml;hrung durch Squeezy Athletic Shakes und Riegel. Es wird empfohlen &uuml;ber den Tag verteilt etwa 4-5 Shakes bei Anzeichen von Hungergef&uuml;hl zu sich zu nehmen (1 Shake ergibt sich aus 3-4 Essl&ouml;ffel Squeezy Athletic gemischt mit Buttermilch, Di&auml;t-Molke, -Joghurt oder Wasser). Am vierten Tag steht es frei welche Nahrungsmittel eingenommen werden. An den 3 darauf folgenden Tagen wird wiederum ausschlie&szlig;lich Squeezy Athletic eingenommen. Dieser Rhythmus wird beibehalten, bis 50% des Di&auml;tzieles erreicht sind.</p>
<p><strong>Phase 2 &ndash; Stabilisierungsphase</strong></p>
<p>In dieser Phase wird der Fettanteil weiter reduziert. Anstatt des freien 4. Tages wird t&auml;glich eine normale Mahlzeit zu sich genommen. Wichtig ist darauf zu achten geringe Mengen Kohlenhydrate in dieser Mahlzeit einzunehmen. Squeezy Athletic wird in gewohnter Weise zus&auml;tzlich verwendet. Nach Erreichen von weiteren 20-30% des Di&auml;tzieles wird die n&auml;chste Phase gestartet.</p>
<p><strong>Phase 3 &ndash; Zielphase</strong></p>
<p>In der letzten Phase werden t&auml;glich 2 normale Mahlzeiten eingenommen unter Ber&uuml;cksichtigung fettarmer Lebensmittel (bspw. Fisch, H&uuml;hnchen oder Putenfleisch). Squeezy Athletic ersetzt in dieser Phase nur noch eine Mahlzeit, idealerweise das Abendessen.</p>
<p>Download der kompletten Studie zu den Squeezy Athletic Produkten.</p>
<p><img src="/media/catalog/product/pdf/pdf-icon-web.png" alt="" /><a title="Download Squeezy Athletic Study" href="/media/catalog/product/pdf/Studie-Squeezy-Athletic-Gewichtsreduktion.pdf" target="_blank">Studie Squeezy Athletic Gewichtsreduktion.pdf (311 Kb)</a></p>
<p><a href="http://www.energy-sportfood.de/marken/squeezy-1/squeezy-athletic-dietary.html" target="_blank">Link zu den Squeezy Athletic Produkten</a></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 28 Nov 2010 17:18:43 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[SiS Profi Sportnahrung in Deutschland]]></title>
      <link>http://www.energy-sportfood.de/blog/science-in-sport-in-deutschland/</link>
      <description><![CDATA[<p><img style="float: left;" src="{{media url="Blog-Bilder/sisgogel-web.jpg"}}" alt="" /></p>
<p>Energy Sportfood bringt die Profi-Sportnahrung von der Insel nach &bdquo;good old Germany&ldquo;.</p>
<p>Die Marke Science in Sport (SiS) wurde 1992 in England ins Leben gerufen. Der Gr&uuml;nder Tim Lawson war und ist getrieben von der Frage:</p>
<p><strong>&bdquo;Was ist das Geheimnis um h&auml;rter trainieren zu k&ouml;nnen, schneller zu werden und sich z&uuml;giger zu erholen?&ldquo; </strong></p>
<p>In Zusammenarbeit mit Leistungssportlern, anfangs mit Radsportprofis, schlie&szlig;lich mit Universit&auml;ten und deren Ern&auml;hrungswissenschaftlern entstanden die Science in Sport (SiS) Sportnahrungsmittel. Chris Boardman, der ehemalige englische Radrennfahrer und Einzelzeitfahrspezialist, entwickelte mit diesen Erkenntnissen in enger Partnerschaft mit SiS das REGO Recovery Getr&auml;nkepulver.</p>
<p><strong>Bei hoher und regelm&auml;&szlig;iger Belastung wird die Geschwindigkeit der Erholung</strong> zwischen den Trainingseinheiten<strong> zum limitierenden Faktor</strong> im Training von Triathleten, Radfahrern, L&auml;ufern, Schwimmern etc. <strong>REGO Recovery von SiS</strong> f&uuml;llt die Kohlenhydratspeicher mit neuer Energie auf, stimuliert das Immunsystem, f&ouml;rdert die Fl&uuml;ssigkeitsaufnahme, unterst&uuml;tzt die Reparatur von besch&auml;digtem Muskelgewebe und<strong> f&uuml;hrt</strong> damit <strong>zu einer schnelleren Anpassung des K&ouml;rpers an die Trainings-Stimulation</strong>.</p>
<p>Um w&auml;hrend den Trainingseinheiten zus&auml;tzliche Energie aufnehmen zu k&ouml;nnen, wurden die SiS Go Produkte entwickelt. Den Energie-Kick f&uuml;r unterwegs bietet das SiS Go Gel. &Uuml;bliche Energy Gels m&uuml;ssen mit&nbsp; 200-300ml zus&auml;tzlicher Fl&uuml;ssigkeit eingenommen werden, da die hohe Kohlenhydratkonzentration der Gels dem K&ouml;rper Fl&uuml;ssigkeit entzieht.</p>
<p><strong>Die SiS Go Gels k&ouml;nnen ohne zus&auml;tzliche Fl&uuml;ssigkeit eingenommen werden.</strong> SiS Go Gel ist <strong>das erste Energy Gel mit isotonischer Zusammensetzung</strong> und entzieht dem K&ouml;rper daher keinerlei Fl&uuml;ssigkeit.</p>
<p>Heute vertrauen die bekannten Radsport Teams Astana, Rabobank und Saxo Bank auf die SiS Produkte und nutzen diese f&uuml;r ihre Top Athleten.</p>
<p>Die SiS Produkte sind erh&auml;ltlich im Energy Sportfood Online Shop unter<a title="Science in Sport" href="http://www.energy-sportfood.de/marken/sis-science-in-sport.html" target="_blank"> www.energy-sportfood.de/marken/sis-science-in-sport.html</a>.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2010 23:21:17 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>

